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Der Begriff Fahrschule ist eigentlich sehr eindeutig in unserem Sprachgebrauch. Jeder weiß, dass man das Fahren auf den unterschiedlichsten Fahrzeugen erst erlernen muss. Nicht immer muss man dazu natürlich eine spezielle Schule besuchen. Das Fahrradfahren beispielsweise wird im Idealfall fast jeder innerhalb des "Fahrschulbetriebs" der eigenen Familie gelernt haben. Aber, Hand aufs Herz, auch viele der ersten Moped- oder gar Autofahrten finden dort statt. Wer denkt nicht gern daran zurück, nach der allgemeinbildenden Schule nach Hause gerannt zu sein, den Schulrucksack in die Ecke geworfen zu haben und ein paar Runden mit Onkel Markos Moped über das Feld gefahren zu sein. Oder wer hat nicht einmal heimlich abends auf dem abgelegenen Parkplatz mit Papas Auto das Einparken geübt, ganz zu Schweigen vom kupplungsverschleißenden Anfahren mit Handbremse an einer Steigung. Auch wenn man an dieser Stelle klar den Hinweis darauf geben muss, dass solche Sachen nicht immer so ganz gesetzeskonform sind, sind solche Dinge im Alltag eher Gang und Gäbe.

Da kommen dann auch spätestens die "richtigen" Fahrschulen ins Spiel. Schon vor der offiziellen Möglichkeit, einen Führerschein zu erwerben, bieten viele Fahrschulbetriebe, darunter natürlich auch die Fahrschule Weber, spezielle Trainings-Parcours an, wo sich schon Kindergartenkinder mit den Regeln des Straßenverkehrs bekannt und vertraut machen können. Angefangen von Verkehrsschulen für die Kleinsten auf Verkehrsteppichen, über Fahrrad- und Moped-Strecken mit echter Verkehrssimulation wie Ampeln, Zebrastreifen, Kreuzungen und vielem mehr für die Schüler, bis hin zu speziell beaufsichtigtem Fahrtraining mit Nutzfahrzeugen für die "großen Kinder" reicht hier die Palette. Nicht alles davon kann kostenlos angeboten werden, dass versteht sich von selbst. Aber durch den Besuch einer autorisierten Verkehrs- bzw. Fahrschule muss man beim Fahrtraining keine Angst mehr vor einer Polizeikontrolle mit unangenehmen Folgen haben. Und viele Schulkinder sind dadurch schon in der Lage, mit ihren Schultaschen ein Stück weit sicherer den Schulweg meistern zu können.

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Kurz etwas zur Geschichte. Schon zu Zeiten der Postkutschen wurde eine Art amtlicher Befähigungsnachweis für die Kutscher eingeführt. Anfänglich firmierten derartige Ausbildungsstätten unter dem Namen "Reit- und Fahrschule". Durch den Motorwagen von Herrn Benz und dessen bahnbrechenden Erfolg wurde alsbald die erste reine Auto-Fahrschule in Aschaffenburg gegründet, die "Auto-Lenkerschule". Die Ausbildung war damals natürlich noch nicht Vorschrift. Aber viele Männer sahen zu dieser Zeit die Chance, sehr viel Nützliches über die neue Transporttechnik lernen und dann weitervermitteln zu können. Besonders der Chauffeur wurde dadurch solide ausgebildet und konnte durch seine Kenntnisse auch Privatfahrer intensiv unterweisen. So wurde die Ausbildung von Fahrlehrern etabliert. Bis heute haben sich jeweils nur die Gesetzgebungen und Fahrzeugtypen stark verändert, das Prinzip der Fahrschule ist geblieben.

Eine Fahrschule sollte damit nicht nur als der Ort zur Vorbereitung auf den Erwerb eines Führerscheins gesehen werden. Ob Verkehrserziehung für Kinder oder Fahrauffrischungen für Senioren - die Fahrschule Weber schnürt für jeden Bedarf ein möglichst passendes Paket.

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